Ein Wort an Teenagers

Seit vielen Jahren begleite ich junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden und Glaubenlernen. Natürlich nicht immer ein einfach und fruchtbarer Weg. Auch viele Tränen waren dabei und Enttäuschungen haben den Weg gepflastert. Aber nachdem ich nächstes Jahr mein 20. Jahr im vollzeitlichen Dienst feiere, darf ich wohl sagen, dass Gott mir eine Gabe, eine Berufung und auch immer wieder das Herz gibt, den Weg mit ihnen zu gehen. Wie lange er auch immer braucht, was es auch immer braucht und wo sich letztlich unsere Wege auseinanderleben.

Dies habe ich gefunden. Ein Wort an Teenagers von einem Richter, der sagte, Teenager sollten weniger nur das Wunschkonzert einfordern sondern sich darauf konzentrieren der Gesellschaft zurückzugeben, sich zu investieren und dadurch einen Unterschied machen. Sich weniger am Konsum und den vielen Angeboten zu orientieren sondern daran zu reifen, was das Leben an Herausforderungen stellt.

Kann ich so unterschreiben. Und möchte gerne auch in diesem Prozess ein Wegbegleiter sein!IMG_7183

 

God, can I ask you a question? (English BlogPost 10)

Me: God, can I ask You a question?
God: Sure
Me: Promise You won’t get mad
God: I promise
Me: Why did You let so much stuff happen to me today?
God: What do u mean?
Me: Well, I woke up late
God: Yes
Me: My car took forever to start
God: Okay
Me: at lunch they made my sandwich wrong & I had to wait
God: Huummm
Me: On the way home, my phone went DEAD, just as I picked up a call
God: All right
Follow-Me2Me: And on top of it all off, when I got home ~I just want to soak my feet in my new foot massager & relax. BUT it wouldn’t work!!! Nothing went right today! Why did You do that?
God: Let me see, the death angel was at your bed this morning & I had to send one
of My Angels to battle him for your life. I let you sleep through that

Me (humbled): OH

GOD: I didn’t let your car start because there was a drunk driver on your route that would have hit you if you were on the road.

Me: (ashamed)

God: The first person who made your sandwich today was sick & I didn’t want you to catch what they have, I knew you couldn’t afford to miss work.

Me (embarrassed):Okay

God: Your phone went dead bcuz the person that was calling was going to give false witness about what you said on that call, I didn’t even let you talk to them so you would be covered.

Me (softly): I see God

God: Oh and that foot massager, it had a shortage that was going to throw out all of the power in your house tonight. I didn’t think you wanted to be in the dark.

Me: I’m Sorry God

God: Don’t be sorry, just learn to Trust Me…. in All things , the Good & the bad.

Me: I will trust You.

God: And don’t doubt that My plan for your day is Always Better than your plan.

Me: I won’t God. And let me just tell you God, Thank You for Everything today.

God: You’re welcome child. It was just another day being your God and I Love looking after My Children…

Ein Taxifahrer aus New York schreibt…

Gefunden auf Facebook (von Robert Schönherr) – Inspirierende Momente:

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Ein Taxifahrer aus New York schreibt:
“Ich wurde zu einer Adresse bestellt, wo ich einen Fahrgast abholen sollte. Als ich ankam hupte ich laut. Nach ein paar Minuten Wartezeit hupte ich erneut. Da es die letzte Fahrt meiner Schicht war, wollte ich bereits weg fahren, es dauerte mir zu lange. Aber stattdessen parkte ich das Auto, ging zur Tür und klopfte.

“Nur eine Minute”, antwortete eine gebrechliche, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas mühsam über den Boden gezogen wird.

Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. Eine kleine Frau über 90 Jahre stand vor mir. Sie trug ein Kleid und einen Hut mit einem Schleier, wie jemand aus einem 40er-Jahre-Film.

An ihrer Seite stand ein kleiner Koffer. Die Wohnung sah leer aus, als hätte dort seit Jahren niemand gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern bedeckt. Es gab keine Uhren an den Wänden, alle Schränke waren leer. Es gab nicht einmal Geschirr in der Küche. In die Ecke war ein Umzugskarton gefüllt mit Fotos und Glaswaren.

“Würden Sie meinen Koffer zum Auto tragen?”, bat sie mich. Ich legte den Koffer in den Kofferraum und kehrte dann zurück um die Frau zu unterstützen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen langsam zum Taxi.
Sie dankte mir für meine Güte. “Kein Problem”, sagte ich ihr, ”Ich versuche Sie nur genauso zu behandeln, wie ich es wollen würde, dass meine Mutter auch so behandelt wird.”

“Oh, du bist so ein guter Junge, sagte sie. Als wir im Taxi saßen, gab sie mir eine Adresse und fragte: “Können sie mich durch die Innenstadt fahren?”
“Es ist nicht der kürzeste Weg”, antwortete ich schnell.
“Oh, das macht nichts”, sagte sie. “Ich habe es nicht eilig. Ich bin auf dem Weg zu einer Sterbeklinik.“

Ich schaute in den Rückspiegel. Ihre Augen waren glänzend. “Ich habe keine Familie” fuhr sie fort mit einer weicher Stimme. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.” Als ich das gehört habe, da musste ich einfach das Taxameter abschalten: “Welche Route soll ich nehmen?”

Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir durch die Stadt. Sie zeigte mir das Gebäude, wo sie einmal als Aufzugswärterin gearbeitet hatte.
Wir fuhren durch das Viertel, wo sie und ihr Ehemann als Ehepaar lebten, an einem Möbellager, der einst ein Ballsaal gewesen war, wo sie als junges Mädchen tanzen ging.
Manchmal bat sie mich langsam an einem bestimmtem Gebäude oder einer Ecke zu fahren. Sie starrte in die Dunkelheit und sagte nichts.

Als die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erschien, sagte sie: “Ich bin müde. Es ist Zeit“ Wir fuhren stillschweigend zu der Adresse, die sie mir gegeben hatte. Es war ein niedriges Gebäude, wie ein kleines Erholungsheim mit einer Einfahrt.
Zwei Pflegekräfte kamen zum Taxi. Sie waren besorgt und beobachteten jede Bewegung. Sie müssen sie erwartet haben.

Ich öffnete den Kofferraum und nahm den kleinen Koffer und stellte ihn vor die Tür. Die Frau saß bereits im Rollstuhl.
“Wie viel schulde ich Ihnen?” In dem Moment bat sie die Pflegekräfte ihr ihren Geldbeutel zu reichen.
“Nichts,” sagte ich. „Aber Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen“ antwortete sie.
“Es gibt auch andere Passagiere”, antwortete ich.

Ohne in dem Moment nachzudenken, beugte ich mich zu ihr und gab ihr eine herzliche Umarmung. Sie drückte mich fest an sich heran.
“Sie haben einer alten Frau einen kleinen Moment der Freude geschenkt,” sagte sie. “Danke.”
Ich drückte ihre Hand und ging dann in Richtung Sonnenaufgang zum Taxi… Hinter mir schloss sich eine Tür. Dieses Geräusch kam mir vor, wie das Abschließen eines Lebens.

Ich holte keiner weitere Passagiere mehr und fuhr ziellos in Gedanken versunken durch die Gegend. Für den Rest des Tages konnte ich kaum sprechen. Was wäre passiert, wenn ich mich geweigert hätte, diese Fahrt zu machen oder nach dem ich gehupt habe, einfach weggefahren wäre?
Rückblickend glaube ich nicht, dass ich je etwas Wichtigeres in meinem Leben getan habe.”

Facebook-User Helmut Bauer, der diese Geschichte eingestellt hat, schreibt dazu:

“Liebe Freunde,
was wäre passiert, wenn die alte Dame einen unfreundlichen und ungeduldigen Fahrer bekommen hätte?

Diese Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass es auch wichtig ist auf andere Menschen zuzugehen, um sich selbst ein Stück näher zu kommen. Wir glauben, dass unser Leben aus großen Dingen besteht. Dabei sind es meistens die kleinen, die wirklich wichtig sind. Wenn wir ab und zu mal unseren “Autopilot” abschalten würden und offen für Neues sind, dann können wir inspirierende Momente erleben, wie dieser Taxifahrer.

Also nimm Dir die Zeit für die kleinen Aufmerksamkeiten, Zeit für Menschlichkeit und Liebe. Denn am Ende sind es genau die Momente, die wirklich zählen!

Mit diesen Gedanken wünsche ich Euch eine besondere Zeit und wenn Du diese Geschichte nicht teilst, wird auch nichts passieren. Wenn Du sie jedoch teilst, dann kannst Du damit vielleicht anderen Menschen die Augen für das wesentliche öffnen. Viele Menschen bemerken es viel zu spät, nur können sie dann die Zeit nicht mehr zurückdrehen !!”

Quelle: “Das Märchenseminar” (Daniela Ben Said)

http://www.amazon.de/Das-Märchenseminar-Persönlichkeitstraining-Geschichten-Leben/dp/3866850344

My Dream-HUGS-Church

“Breakfast, Lunch, HUGS”

Eine echte Inspiration ist für mich, Tim Harris.
Er hat Down Syndrome und ist Manager seines eigenen Restaurants.
TimHug1
Klar kann man sagen, er ist auch ein besonderer Mensch, einzigartig, dass schafft nicht Jeder…
Aber er ist eben ein Mensch der sich trotz seiner Einschränkungen nicht aufhalten lässt.
Und daraus kann man lernen, ermutigt werden und seinem Vorbild folgen!

Das inspirierende für mich ist neben dem, wie er mit seiner Krankheit & Beschränkung umgeht, der Faktor: HUGS
Auch “HUGS” sind vielleicht nichts besonderes mehr, …
“FREE HUGS” sind zu einer Bewegung geworden.
Wildfremde Menschen verteilen unaufdringlich Umarmungen ohne jeglichen Hintergedanken. Wer sich genauer mal reinlesen möchte. Selbst einen Wiki-Eintrag gibt es
Dafür bietet sich die Fußgängerzone an wo man dann anderen fremden Menschen eine Freude damit macht. Auch hier in der Nähe, sprich in Stuttgart, gibt es eine Initiative
Und zu einer Art Jugendkultur ist es ebenso geworden. Hier ein Artikel der FAZ nachdem eine Studie unter Jugendlichen gemacht wurde.

Also, was macht diese Geschichte so Besonders und was hat es mit Gemeinde zu tun?
Nun, wir erleben im Gemeindealltag vieles von Tim’s Geschichte,
-> wir erleben, Menschen mit Behinderung, Krankheiten und in aller Schwachheit
-> wir erleben wie unterschiedlich Menschen damit umgehen
-> wir erleben wie Menschen, ohne sichtliche Einschränkung mit ihrem Leben zu kämpfen haben
-> wir erleben aber auch die Atmosphäre unter den Menschen
…und diese hat mich nochmal angesprochen und angeregt darauf aufmerksam zu machen.
Ich will jetzt nicht aufrufen, umher-zu-gehen und jeden zu umarmen. Das würde einfach falsch, bzw. wenig authentisch rüberkommen.
Aber, was ich mir wünschen würde, dass Menschen von Tim lernen und von ihm inspiriert werden!
1. Wie er mit seiner Einschränkung umgeht
2. Und wie er Menschen liebt! … wie er ihnen einen Freude macht, ihren Alltag aufhellt und ihnen dient. Dabei aber auch selber zu einem glücklichen Mensch wird!
Hier, seine Geschichte:

Gib niemals auf!

“Ich werd dir jetzt was sagen, was du schon längst weißt….
Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort. Und es ist ihr egal wie stark du bist – sie wird dich in die Knie zwingen und dich zermalmen, wenn du es zulässt…
Du und ich – und auch sonst keiner – kann so hart zuschlagen wie das Leben !
Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann… Es zählt bloß, wieviele Schläge man einstecken kann und ob man trotzdem weitermacht. Wieviel man einstecken kann und trotzdem weitermacht….
Nur so gewinnt man !
Wenn du weißt was du wert bist , dann geh hin und hol es dir. Aber nur, wenn du bereit bist die Schläge dafür einzustecken !
Aber zeig nicht mit dem Finger auf andere und sag du bist nich da wo du hinwolltest, wegen ihm oder wegen ihr, oder sonst irgendjemandem. Schwächlinge tun das !
Und das bist Du nicht – DU bist besser!”

Lent – 40 Tage ohne…

Das Ende der närrischen Faschingszeit ist ein Bewusst-werden auf eine Zeit der Reflexion.

Inne-halten und aufs Wesentliche ausrichten.
Der Oberflächlichkeit entfliehen und das neu entdecken auf was es ankommt.
Die 40 Tage vor Ostern sind keine Zeit der Party.
Es war Jesus Leidensweg.
Er nahm Abschied von seinen Freunden und folgte im Gehorsam seiner Bestimmung. Und die führte in durch Qualen, Verleumdung und Schmerzen ans Kreuz.

Ich empfehle euch in diesen Tagen nicht nur einfach die Zeit verstreichen zu lassen, als wäre nichts.
Nicht nur dem Hier und Jetzt nachzugehen, sondern Inne-zu-halten und die kommende Jahreszeit zu bedenken.
Ende März feiern wir tatsächlich Ostern.
Und es geht nicht um Osterhasen, Eier und Schokolade. Ich weiß, du weißt es,
aber wenn dir diese Jahreszeit und ihre Message etwas bedeutet, dann setz dich schon jetzt damit auseinander.
Verzichte auf etwas, dass dir wichtig ist. Verzicht heißt sich neu bewusst zu machen, dass wir in der Abhängigkeit zu Gott stehen und ohne ihn nichts tun können.

Karin Schmid vom ICF Stuttgart hat dazu eine gute Message gehalten.
Schaut es euch an und nehmt den Challenge auf.

ICF-Podcast, Karin Schmid

Halte an deinen Träumen fest!

Das Streben nach Glück.

Ein Film der unter die Haut geht, vor allem in dieser Schlüsselszene.

“Lass dir von niemanden je einreden, dass du etwas nicht kannst,
auch nicht von mir!
Wenn du einen Traum hast, musst du ihn beschützen
wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst
wenn du was willst, mach es es. Basta!”

Was ist dein Traum?
…und wer sind deine Traumtöter?
Wenn du jemand brauchst mit dem du deinen Traum teilen kannst, ich höre gerne zu!

Cape Town Skateboarding

Hier das Video des Kapstadt Skateboards, der auf der Kloof Nek Strasse so schnell den Hügel ‘runter gerast ist, dass er geblitzt wurde!
WARNING
THIS IS NOT TO BE IMITATED.
Please do not. Decio is a highly trained professional with more than 8 years of riding at that speed under the belt.
Because if harm is to come from someone attempting this stunt/feat, any positivity this video might have brought to the sport will be instantly destroyed.
Please skate safe!!!